15.01.
2021

Welcome to the new KEPOS website!

Website_Screenshot_komplett
KEPOS is entering the New Year with a fresh breeze and a new look! After a long period of work, our website has now received a new appealing makeover. We have designed the web presence in such a way that the various visitors to our website can easily access the topics that are relevant to them. Design and navigation are optimized for desktop and mobile devices.

 
To enable prospective customers to get a more detailed impression of our portfolio, we have placed the descriptions of individual workshops on the website.

 
Our website is updated on a regular basis. It is worthwhile to check out our blog from time to time, where we post useful information on career prospects for scientists, personality development and career planning, as well as news concerning KEPOS.

 
Our thanks go to the staff at bits&pix, who did a great job designing this website for us. We hope you like the new design and are open to suggestions and feedback.

 
Have fun surfing!

 
Your KEPOS team

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13.11.
2020

BMBF stärkt die Wissenschaftskommunikation

Mit Spannung haben wir die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen verfolgt. Das Ergebnis ist sicher. Trotzdem ist der Ausgang noch ungewiss, denn nicht von allen wird das Ergebnis akzeptiert. Sicher ist vor allem, dass die Gesellschaft gespalten ist und großes Misstrauen zwischen verschiedenen Bevölkerungsteilen, Politik und Medien herrscht. Die gesellschaftliche Spaltung zeigt sich aber auch in Deutschland. Gerade in der Corona-Krise wird deutlich, dass es kein allgemeines Verständnis mehr von Wahrheit gibt und der gesellschaftliche Konsens auseinanderbricht.

 
Dass Fakten in Frage gestellt werden, hängt auch damit zusammen, dass sie nicht verstanden werden. Das menschliche Wissen ist derart umfassend und komplex geworden, dass selbst eine Verständigung unter Fachleuten der gleichen Disziplin schwierig geworden ist. Es ist daher sehr zu begrüßen, dass eine Stärkung von Wissenschaftsmündigkeit und Demokratiefähigkeit der Bürger und Bürgerinnen in den Fokus des BMBF gerückt sind. So hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, Ende September zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschafts- und Forschungsorganisationen und Wissenschaftsjournalismus Handlungsfelder zur Stärkung der Wissenschaftskommunikation in Deutschland identifiziert, für die bis April konkrete Maßnahmen erarbeitet werden sollen. Ziel ist es u. a. den Austausch zwischen Forschung und Gesellschaft zu verbessern, um die zu erreichen, die im Moment noch nicht erreicht werden. Dazu ist es notwendig, hoch komplexe Sachverhalte in einfache Sprache zu übersetzen. Eine schwierige Aufgabe, in denen Wissenschaftler*innen gefördert werden sollen.

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05.06.
2020

WissZeitVG Verlängerung der Höchstbefristungsgrenzen

Nach § 2 Absatz 1 des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) befristete Beschäftigungsverhältnisse können wg. Covid-19 um bis zu sechs Monate über die Höchstbefristungsgrenzen hinaus verlängert werden, um pandemiebedingte Einschränkungen auszugleichen. So soll gewährleistet werden, dass die Wissenschaftler*innen ihre Qualifizierungsziele im Sinne des WissZeitVG erreichen können. Die Rechtsgrundlage hierfür findet sich im  Wissenschaftszeitvertragsgesetz §7. Auch haben einige Förderprogramme Fristen zur Abgabe von Anträgen verlängert. Bleibt dahingestellt, ob dies für die berufliche Weiterentwicklung der Wissenschaftler*innen ausreichend ist, besonders für solche mit Kindern. Schon jetzt fordern Eltern einen Ausgleich für Kinderbetreuungszeiten und es gibt erste Untersuchungen, ob besonders weibliche Wissenschaftler durch verminderte Publikationszahlen in ihrer Karriereentwicklung durch die Corona-Krise beeinträchtigt werden könnten.


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28.04.
2020

Digitale Formate

Um Zeiten von Homeoffice und beschränkter Labortätigkeit sinnvoll zu nutzen, sind wir dabei, unsere Workshops, wo sinnvoll, auf Online-Live-Formate umzustellen. Das geht nicht von jetzt auf nachher und erfordert eine komplett neue Konzeption. Wir erweitern unser Angebot schrittweise. Momentan können wir Online-Live-Workshops auf Deutsch oder Englisch zu folgenden Themen anbieten:

  • Berufliche Orientierung nach PhD
  • Standortfindung und Karriereplanung für Postdocs
  • Bewerbung mit Online-/Telefoninterview-Training
  • Zeit- und Selbstmanagement
  • Interkulturelle Kommunikation
  • Fördermittel einwerben
  • Gesund im Home Office

Die Workshops sind interaktiv gestaltet und umfassen Online Präsentationen, Video-Diskussionen im Plenum sowie Kleingruppenübungen und Offline-Elemente.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Irmtraud Williams 0151 5085 5272 oder williams@kepos.com


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25.03.
2020

Stillstand wegen Covid-19? – Wir sind weiter für Sie da

Die Lahmlegung des öffentlichen Lebens, die Beschränkungen durch Homeoffice und eine wachsende Verunsicherung beschneiden aktuell unser Leben in ungewohnter Weise. Wie kann diese Zeit sinnvoll genutzt werden, wie motiviere und strukturiere ich mich selbst, wie kann ich diese Krise als berufliche Chance verstehen? In individuellen Coaching-Gesprächen können wir Sie und Ihre Mitarbeiter*innen darin unterstützen, handlungsfähig zu bleiben, die Gesundheit zu erhalten und Potentiale zu entfalten.
Wir geben Ihnen die nötigen professionellen Impulse und begleiten Ihre Selbst-Reflexion.

 
Neben der persönlichen Betroffenheit, stehen Führungskräfte zusätzlich vor der Aufgabe, die Fortsetzung der Arbeit Ihrer Teammitglieder sicherzustellen: Welche Mitarbeiter*innen benötigen besondere Unterstützung, wie kann die Teamarbeit funktionieren, wie halte ich mein Team bei Laune, wie können sich Mitarbeiter*innen weiterentwickeln?
Wir helfen Ihnen, Strategien für konstruktive Zusammenarbeit und Mitarbeitermotivation zu entwickeln.

 
Andere Zeiten verlangen andere Formen der Zusammenarbeit und andere Lehrformate. Webinare können Präsenz-Workshops ergänzen.
Wir konzipieren neue Weiterbildungsformate für Sie, wo es sinnvoll ist.

 
Mögliche Themen für individuelle Online-Coachings:

  • Entwicklung eines positiven Mindsets
  • Berufliche Weiterentwicklung und Karriereplanung
  • Gesundbleiben im HomeOffice
  • In der Zwangspause: Mitarbeiter*innen fordern und fördern

Wir bleiben für Sie da. Sprechen Sie uns an.

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11.12.
2019

Bringt der Klimawandel neue Jobs?

Mit dem Klimawandel werden bereits neue Arbeitsplätze und neue Berufsbilder geschaffen: Menschen, die Institutionen, Unternehmen oder ganze Städte auf die Erfüllung von Klimazielen hin untersuchen in Sachen Klimaschutz beraten, Wissenschaftler und Ingenieure, die durch den Klimawandel verursachte Schäden prognostizieren, kreative Köpfe, die technologische Neuerungen für eine klimaneutrale Produktion oder zur Abwehr von Klimaschäden entwickeln, Biologen, Forst- und Agrar­wissenschaftler, die Pflanzen züchten, die Temperatur­schwankungen, Stürmen und Starkregen standhalten und und und – die Liste erscheint endlos. Zusammengefasst profitieren überwiegend die Branchen vom Klimawandel, die sich mit einer Reduktion von Treibhaus­gasen befassen oder die Maßnahmen treffen, um die Widerstandsfähigkeit von Infrastrukturen und Ökosystemen gegenüber dem Klima­wandel zu erhöhen.

Man muss allerdings genau hinschauen, denn es gibt es auch in zukunftsweisenden Branchen gegenläufige Entwicklungen. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) erwartet z. B. einen weiteren Arbeitsplatzabbau. Grund sind rückläufige Installationszahlen von Windrädern, u. a. verursacht von Mindestabstandsregelungen.

Feststeht, dass der Klimawandel unweigerlich einen gesellschaftlichen und strukturellen Wandel nach sich ziehen wird. Wohin dieser führen wird, darüber sind sich Soziologen und Arbeitsmarktforscher noch nicht einig. Vielleicht zeigt es das Leben, bevor die Denkmodelle entwickelt sind.


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11.05.
2019

Karrieremessen Life Sciences 2019

 

14.05.2019 IKOM Life Science 2019 Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Freising        
15.05.2019 CONTACT2019 im Kommunikationszentrum DKFZ, Heidelberg
21.05.2019 Life Science 2019 Schwerpunkt Agrarwiss./Agrartechnik Schloss Hohenheim, Hohenheim
22.05.2019 Life Science 2019 Schwerpunkt Naturwissenschaften Schloss Hohenheim, Hohenheim
06.06.2019 Jobvector Career Day, Hamburg
25.09.2019 Jobvector Career Day, Berlin
16.10.2019 T5 JobMesse Berlin
24.10.2019 ScieCon, Ulm
15.11.2019 Jobvector Career Day, Düsseldorf
28.-21.11.2019 T5 JobMesse, Düsseldorf           
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12.10.
2018

Fähigkeiten für die Zukunft

Dass sich Arbeitskräfte ständig neue Expertise aneignen müssen, um mit den umwälzenden technologischen, ökonomischen und damit einhergehenden gesellschaftlichen Entwicklungen Schritt zu halten, ist nichts Neues. Aber welches Wissen und welche Fähigkeiten sollten sie erlernen? Was vor 20 oder auch nur 10 Jahren noch als Fachwissen galt, ist heute bereits veraltet. Im Zeitalter fortschreitender Automatisierung und Big Data sind Kenntnisse in den MINT-Fächern und vor allem ein sicherer Umgang mit Datenmengen eine gute Basis für eine erfolgreiche Karriere. In der sich rasant verändernden Arbeitswelt reichen diese Kenntnisse allerdings nicht mehr. Klassische MINT-Aufgaben sind oft zu Routinearbeiten geworden und werden in Zukunft von Künstlichen Intelligenzen übernommen werden. In Untersuchungen von David Deming, Professor für Public Policy, Bildungsforschung und Wirtschaft an der Harvard Kennedy School, zeichnet sich auf dem US-amerikanischen Arbeitsmarkt ein Trend ab, bei dem vor allem diejenigen Berufsbilder im Bereich der „kognitiven“ Tätigkeiten zunehmen, die einen signifikanten Anteil interpersonaler Aufgaben beinhalten. Das bedeutet einen steigenden Bedarf an sozialen und personalen Fähigkeiten wie Kommunikation, analytischem und synthetischem Denken – Prognosen, die auch für den deutschen Arbeitsmarkt valide sind.


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23.11.
2017

Nachfrage nach Life-Science-Spezialisten sinkt schon zum 2. Mal

Immer wieder mal wurde an dieser Stelle aus den aktuellen Quartalsberichten der Unternehmensberatung Hay berichtet, die den Stellenmarkt für Lebenswissenschaftler in Deutschland monitort. Nach sinkenden Bedarfszahlen im 2. Quartal 2017 sank der Bedarf im dritten Quartal erneut. Dies betrifft im 2. Quartal Funktionen im Qualitätsmanagement. In diesem Segment ist möglicherweise vorübergehend eine gewisse Sättigung des Marktes nach einer starken Nachfrage in 2016 eingetreten. Im 3. Quartal sind die Zahlen wieder stabil. Insgesamt bewerten wir daher Qualitätsmanagement nach wie vor als ein Feld mit guten Zukunftsperspektiven auch für Nachwuchskräfte. Weitere Rückläufe sind bei Medical Managern und im Bereich Regulatory Affairs zu verzeichnen. Hier bleibt ebenfalls abzuwarten, ob es sich um einen Trend oder nur ein vorübergehendes Phänomen handelt.

 


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07.11.
2017

Von der Forschungsidee zum Start-up, Teil 2

Wer sich überlegt, seine Forschung zur Geschäftsgrundlage des eigenen Unternehmens zu machen, braucht meist mehr Geld als die vielleicht gewährten Gründungszuschüsse und sucht nach Kapitalgebern. Deren Interesse liegt in der Umsetzungsfähigkeit in ein marktfähiges Produkt und in zukünftige Anwendungsmöglichkeiten, wobei die Existenz von Patenten und der Besitz der IP eine zentrale Rolle spielen. Andere Faktoren, die die Entscheidung zur Förderung eines Unternehmens bestimmen, sind die Höhe der anvisierten Investitionssumme, rechtliche Vorschriften, die Wahl des Unternehmensstandortes und die Entfernung vom Investor. Ausschlaggebend aber sind die Motivation der Gründer und der Glaube der Investoren an ihre Leistungsfähigkeit und Ausdauer. Die Bedeutung des Teams wird beim Auswahlprozess sogar höher eingeschätzt als geschäftsbezogene Kriterien wie Produkt und Technologie. Verständlich, denn Erfolg oder Misserfolg einer Investition hängen laut Investoren hauptsächlich vom Managementteam ab, s. auch P. Gompers et al. How do venture capitalists make decisions?


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31.10.
2017

Prof. Dr. Hay auf dem Campus Beutenberg

Die noblen Gespräche in Jena können mittlerweile eine lange Reihe herausragender Wissenschaftspersönlichkeiten vorweisen, die als geladene Gäste mit Vorträgen über ihre aktuellen Forschungen jeweils einen Höhenpunkt darstellen. Am 19.10. sprach Prof. Dr. Mark Hay über seine Arbeiten über und im wahrsten Sinne des Wortes in Korallenriffen. Die Interaktion zwischen Korallen, Meeresalgen und Fischen und ihre Abhängigkeiten in Bezug auf Umgebungsfaktoren, die entweder zu Wachstum oder auch zum Absterben der Korallen führt, wird von ihm untersucht. Das war spannend und gleichermaßen alarmierend wie inspirierend. Deutlich wurde dabei, dass Mark Hay nicht nur ein ausgezeichneter Wissenschaftler mit hoher internationaler Reputation ist, sondern dass er tatsächlich auch noch selbst Feldforschung auf den Fidji-Inseln betreibt. Daher faszinierten nicht nur seine Ergebnisse sondern auch die Art und Weise, wie er sein Forscherdasein organisiert und lebt.

Dies war dann auch der Aufhänger für den am nächsten Tag stattfindenden Karriere-Talk im Rahmen eines Workshops Career Development mit Doktoranden und Postdoktoranden lebenswissenschaftlicher Fächer und der Physik. Die Teilnehmer erhielten einen authentischen Einblick in seinen Alltag, seinen Karriereweg und seinen Blick auf Voraussetzungen, die junge Nachwuchswissenschaftler (Frauen und Männer) erfüllen sollten, damit sich der Weg zur Professur öffnet.


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17.10.
2017

Von der Forschungsidee zum Start-up, Teil 1

Was braucht ein Forscher neben einer guten Idee, die sich in ein vermarktungsfähiges Produkt umsetzen lässt? Führungsqualitäten, Entscheidungsfähigkeit, Kenntnisse in Produktmanagement, Kapitalbeschaffung und Personalwesen sind Kernvoraussetzungen, die zum Führen eines Unternehmens vom Team gedeckt werden müssen. Entscheidend für den Erfolg eines Start-ups ist aber die Unternehmensvision. Sie gibt der Neugründung eine Richtung für die zukünftige Entwicklung und ist ein wichtiges Instrument der strategischen Führung und Umsetzung. Sie ist Grundlage für Motivation und Bereitschaft, alles dem Unternehmensziel unterzuordnen und Verantwortung zu übernehmen. Experten raten Gründern daher, ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und sich auch nicht von der dem Forscher eigenen Neugier auf Abwege führen zu lassen.


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